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Konzeptbeschreibung: Zukunftsfähige Heizungsanlagen

Die Vielfalt der Konzeptbeschreibungen heutiger Heizsysteme erstreckt sich von unterschiedlichen Wärmeerzeugern und deren Energieträgern zu vielen Möglichkeiten der Wärmeverteilung in Privat- und Industriegebäuden.

Energiepreise und politische Vorgaben ändern sich schneller als je zuvor.
👉 Wer heute eine Heizungsanlage plant, muss mit Umbauten, Erweiterungen und Systemwechseln rechnen.

Die Konsequenz:
Es braucht eine einfache, bezahlbare und flexible Systemarchitektur, die spätere Anpassungen ohne großen Aufwand ermöglicht.

❌ Typische Probleme heutiger Pufferverschaltungen

  • Zu komplexe Hydraulik

  • Viele teure Einzelbauteile

  • Lange Montage- und Planungszeiten

  • Aufwändige Regelungstechnik

  • Keine Vorfertigung möglich

  • Kaum anpassbar bei Systemwechseln
    (z. B. Öl → Wärmepumpe)

Beantwoten Sie 3 Fragen und wir erstellen eine erste Abschätzung der notwendigen Massnahmen ohne Berechnung!

⚠️ Das Problem heutiger Pufferverschaltungenn

Viele der im Internet gezeigten Hydraulikschemata haben dieselben Schwächen:

❌ unnötig kompliziert
❌ zu viele Bauteile
❌ hoher Montageaufwand
❌ keine Vorfertigung möglich
❌ aufwändige, fehleranfällige Regelung
❌ unflexibel bei Systemänderungen
    (z. B. Ölkessel raus → Wärmepumpe rein)
und vor allem: zu teuer

➡️ Solche Schaltungen findet man zuhauf –
➡️ praxisgerecht, zukunftssicher und wirtschaftlich sind sie selten.

✅ Die einfache Lösung mit Pufferspeicher

  • Klare, reduzierte Systemarchitektur

  • Wenige, standardisierte Komponenten

  • Kurze Montagezeiten

  • Zentrale, übersichtliche Regelung

  • Modular erweiterbar und umrüstbar

  • Zukunftssicher bei Preis- und Politikänderungen

✅ Der Lösungsansatz

Reduktion auf das Wesentliche mit dieser Konzeptbeschreibung.
Ein klares, vereinfachtes hydraulisches Grundprinzip, das:

✔ wenige definierte Anschlusspunkte nutzt
✔ vorgefertigte Baugruppen ermöglicht
✔ mit einfacher Regelung auskommt
✔ Wärmeerzeuger beliebig austauschbar macht
✔ langfristig Kosten spart

Dieses Grundprinzip bildet die Basis
für eine robuste, bezahlbare und jederzeit erweiterbare Heizungsanlage.

👉 Alles Weitere baut genau darauf auf.

Herleitung dieses neuen Konzepts

Der Hersteller ESBE, Schweden, schlägt vor, einen bivalenten 4-Wegemischer wie in der linken Skizze dargestellt für das Laden und Entladen eines Pufferspeichers einzusetzen.

Oben:

  1. Laden und Beimischen in den heissen oberen Bereich
  2. Entnahme aus dem mittleren Bereich
  3. Entnahme zum Beimischen aus dem kalten unteren Bereich
  4. Hier kommt ein Stellmotor mit konstant Temperaturregler zum Einsatz für die Rücklaufanhebung.

Unten:

  1. Entnahme aus der Mitte
  2. Entnahme aus dem heissen oberen Bereich zum Beimischen
  3. R Entnahme aus dem kalten unteren Bereich zum Beimischen

3 mögliche Stellmotoren ermöglichen eine Konstanttemperatur, eine Witterungsgeführte variable Temperatur oder eine Steuerung durch einen externen Mischerregler mit 2-Punkt Ansteuerung (Auf/Zu)

Die Übertragung der 3 Ladeanschlüsse von der linken Pufferseite zur rechten Seite sowie die Parallelschaltung mit dem Entladekreis führten zur unten dargestellten Konzeptskizze.

Diese Idee war die Grundlage zur Entwicklung des in dieser Webseite beschriebenen Konzeptes auf Basis des 2-Zonen-Systemkonzepts

Skizze zur Konzeptbeschreibung

Konzeptbeschreibung

Pufferspeicher

  • Nur 3 Hydraulikanschlüsse
    → oben · mitte · unten

  • 1 Anschluss als Reserve
    → für Reihenschaltung weiterer Puffer

  • Ladung ausschließlich nach dem 2-Zonen-Prinzip

👉 Details zum 2-Zonen-System

Hydraulik & Anschaltung

  • Hydraulikverteiler dreifach angebunden
    → oben · mitte · unten

  • Alle Wärmeerzeuger
    → Kessel · Wärmepumpe · Solarthermie

  • Alle Verbraucher
    → Heizkreise HT / NT · Frischwasser

  • Anschluss über standardisierte Pumpengruppen
    → ebenfalls nach dem 2-Zonen-Prinzip

👉 Mehr zu Hydraulikverteiler & Pumpengruppen

Wärmeeintrag & Prioritäten

  • Wärmeeintrag nur über Temperaturschichtung
    → unabhängig von der Außentemperatur

  • Laden erfolgt nach Entnahme

  • Kaskadenschaltung mehrerer Erzeuger möglich
    → Priorität über Temperatur

Regelung & Steuerung

  • 4-Weg-Mischer in den Pumpengruppen
    → Vorlauftemperatur & Rücklaufanhebung

  • Umwälzpumpen direkt integriert

  • Zentraler, frei programmierbarer Regler
    → optional witterungsgeführt

  • Untergebracht im Schaltverteiler

Schalt- & Fühlerverteiler

  • Alle Temperaturfühler zentral aufgelegt

  • Alle elektrischen Komponenten gebündelt
    → Pumpen · Mischer · Regler

  • Übersichtlich, wartungsfreundlich, erweiterbar

Kernaussage dieser Konzeptbeschreibung

Minimaler Speicher.
Klare Hydraulik.
Intelligente Regelung.

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