Clever den Pufferspeicher laden
Mehrere Wärmeerzeuger. Eine Logik. Maximale Effizienz.
🎯 Klar definiert: Ladebereiche
Jeder Ladebereich = 2 Temperaturfühler
Fühler werden am Fühlerverteiler eindeutig dem Reglereingang zugeordnet
🔁 Ein-/Ausschaltlogik – einfach & smart
Oberer Fühler unterschritten? → Erzeuger EIN
Solltemperatur am unteren Fühler erreicht? → Erzeuger AUS
Ergebnis: saubere Schichtung, kein Überladen
⚡ Praxisbeispiele – perfekt abgestimmt
🚨 eTherme / Elektrokessel (Notheizung)
Hält obersten Bereich S1–S2
Mindesttemperatur z. B. 65 °C
Sicherheit, wenn sonst nichts verfügbar ist
🔥 Pelletkessel + Wärmepumpe
Pellet: lädt S1–S5 (hohe Temperaturen)
Wärmepumpe: hält S6–S8 auf z. B. 40 °C
Jeder Erzeuger dort, wo er am effizientesten arbeitet
☀️ Solarthermie + Wärmepumpe
Solarthermie: darf S1–S8 laden
→ kostenlose Energie, maximale NutzungWärmepumpe: hält S6–S8 auf Mindesttemperatur
Solar lädt tiefer? → Wärmepumpe bleibt AUS
Keine Konkurrenz. Perfektes Zusammenspiel.
⏱️ Noch effizienter mit Zeitlogik
Tag / Nacht
Billigstrom (z. B. Tibber)
Lastverschiebung für minimale Kosten & maximale Effizienz
🥇 Prioritäten klar geregelt
Je höher die Solltemperatur, desto höher die Priorität
☀️ Solarthermie → 80 °C
🔥 Pelletkessel → 75 °C
⚡ eTherme → 65 °C
➡️ Niedrig priorisierte Erzeuger starten nur, wenn die höherwertigen nicht laden können.
🚀 Das Entscheidende
✅ Kaskadenschaltung mehrerer Wärmeerzeuger
✅ Temperaturgeführt, logisch, verlustarm
❌ Mit klassischen Hydraulikarchitekturen nicht möglich